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Hamburger Praktikantenprogramm - Fotos vom Praktikantentreffen
 

10. Studiengang Internationales Wirtschaftsrecht 2011/2012 


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Die Organisatoren und Partner des Kurses «Internationales Wirtschaftsrecht» sind:

 

 

Handelskammer Hamburg

Die Handelskammer Hamburg ist eine von 81 deutschen Industrie- und Handelskammern. 1665 als Commerzdeputation gegründet, blickt sie auf eine bald 350-jährige Tradition in der wirtschaftlichen Selbstverwaltung zurück. Rund 150.000 in Hamburg ansässige Unternehmen aus allen Wirtschaftszweigen und Branchen (außer dem Handwerk) sind kraft Gesetzes Mitglieder der Kammer.

 

Hauptaufgabe der Handelskammer ist es, die politischen Instanzen der Stadt zu beraten und dabei dem Gesamtinteresse der gewerblichen Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung Gehör zu verschaffen. Außerdem erbringt sie ihren Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl von Dienstleistungen. Ihre dritte Aufgabe ist es, für Anstand und Sitte im Handelsverkehr zu sorgen. Mehrere hundert ehrenamtlich tätige Unternehmer und über 200 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kammer widmen sich in Erfüllung dieser Aufgaben der Förderung der Hamburger Wirtschaft.

 

Die herausragende Stellung Hamburgs als Metropole, Außenhandelsplatz und Hafen gebietet es, dass die Handelskammer Aktivitäten auch über die Landesgrenzen hinaus entfaltet. Mit ihren Außenstellen in Berlin, Brüssel, St. Petersburg und Kaliningrad bemüht sie sich, die wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen der Stadt national und international zu intensivieren

 

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Die Universität Hamburg ist eine Einrichtung der Freien und Hansestadt Hamburg und wird von ihr finanziell unterhalten. Mit 40.000 Studierenden zählt die 1919 gegründete Universität zu den fünf größten Hochschulen Deutschlands. Wie Hamburg sich als Tor zur Welt sieht, versteht sich die Universität Hamburg mit der Vielfalt und Tradition ihrer Fächer und Bildungsangebote als Tor zur Welt der Wissenschaft. An der Universität lehren und forschen ca. 3.600 Wissenschaftler, darunter fast 700 Professorinnen und Professoren und etwa 1.000 nebenberufliche Lehrbeauftragte. Die Universität bietet die Möglichkeit, aus rund 100 Studiengängen, die an sechs Fakultäten organisiert sind, auszuwählen.

 

Über eine Juristische Fakultät verfügt die Hamburger Universität bereits seit ihrem Gründungsjahr 1919. Heute studieren an der Fakultät etwa 4.500 Studierende, und es unterrichten 34 ordentliche Professoren sowie zahlreiche Honorarprofessoren, Assistenten und Lehrbeauftragte. Im August 2004 wurde in unmittelbarer Nähe des zentralen Gebäudes der Fakultät die modernste rechtswissenschaftliche Bibliothek Europas eröffnet.

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Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD)

 

Der DAAD ist eine gemeinsame Einrichtung der deutschen Hochschulen, mit der Aufgabe, die akademischen Beziehungen mit dem Ausland zu fördern. Er zählt zur Zeit 231 Hochschulen und 128 Studierendenschaften zu seinen Mitgliedern. Als größte deutsche Förderorganisation für die internationale Hochschulzusammenarbeit erfüllt der DAAD mit erheblichen öffentlichen Finanzmitteln zugleich Aufgaben der auswärtigen Kultur- und Wissenschaftspolitik, der Entwicklungspolitik sowie der nationalen Hochschulpolitik, die ihrerseits in der Internationalisierung von Forschung, Lehre und Studium ein vorrangiges Anliegen sieht. Darüber hinaus nimmt der DAAD eine Mittlerfunktion im Rahmen der europäischen Bildungspolitik wahr.

 

Konkrete strategische Zielsetzungen des DAAD sind:

 

  • Die Förderung ausländischer Nachwuchseliten als künftige Partner und Freunde Deutschlands in Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik.
  • Die Förderung der Germanistik und deutschen Sprache, Literatur und Landeskunde im Ausland, um Deutsch als wichtige Kultur- und Verkehrssprache zu stärken und so die Zusammenarbeit über Ländergrenzen zu erleichtern.
  • Die Förderung des wissenschaftlichen Fortschritts u.a. in den Transformationsländern in Mittel- und Osteuropa, um deren wirtschaftlichen und demokratischen Reformprozess zu unterstützen

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Juristische Fakultät der Staatlichen Universität St. Petersburg

 

Nur wenige Jahre nach der Gründung der Stadt entstand die Juristische Fakultät der Staatlichen Universität St. Petersburg. Seit 280 Jahren bildet sie Juristen aus. Berühmte Rechtslehrer wie M. Balugjanskij, A. Venediktov, F. Martens, N. Taganzev und L. Petrashitzkij begründeten im 19. und 20. Jahrhundert die große Tradition der Fakultät. Unter ihren Studenten finden sich ebenfalls bekannte Persönlichkeiten, darunter solche, die zwar der Rechtswissenschaft nicht treu blieben, die auf das geistige, kulturelle oder politische Leben in Russland jedoch entscheidenden Einfluss nahmen bzw. nehmen. Alexander Blok. Nikolaj Gumilev, Sergej Djagilev, Nikolaj Rerich und Igor Stravinskij sind Beispiele aus vergangener Zeit. Unter den Absolventen unserer Tage finden sich der bisherige Präsident der Russischen Föderation, Vladimir Putin, der ehemalige Minister für Wirtschaftsentwicklung und Handel, German Gref, die Leiter des Regierungsapparates der Russischen Föderation und der Verwaltung des Präsidenten sowie zahlreiche Richter des Verfassungsgerichts.

 

Großes Gewicht legt die Fakultät – wie die Staatliche Universität insgesamt – seit jeher auf die Pflege und den Ausbau internationaler Beziehungen. Feste Partnerschaften bestehen mit Juristischen Fachbereichen namhafter Universitäten in den USA, China, Japan, Südkorea und zahlreichen EU-Ländern, darunter Deutschland. Sie sind die Basis für einen zunehmend lebendigen und fruchtbaren Austausch von Dozenten und Studenten in beide Richtungen.

 

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